Das Flachstahlkartell
Weitere Einzelheiten

Am Flachstahl-Kartell waren nach den Feststellungen des Bundeskartellamts vier Unternehmen beteiligt, die sich über Aufpreise und Zuschläge (Qualitätsaufpreise, Legierungs- und Schrottzuschläge) für Quartobleche in Deutschland abgesprochen haben und sich zu diesen Themen auch kartellrechtswidrig austauschten.

Die Absprachen wurden von Mitte 2002 bis Juni 2016 praktiziert.

Betroffene Produkte:

  • Quartobleche


Ausgenommen sind:

  • RSH-Stähle
  • Werkzeug- und Vergütungsstähle
  • Stähle für Offshore-Konstruktionen nach DIN-EN 10225
  • Walzplattierte Quartobleche


Beteiligte Unternehmen:

Das Bundeskartellamt hat in seinem Fallbericht zum Bußgeldverfahren gegen das Quartoblechkartell eine Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse veröffentlicht. Unter anderem enthält er ergänzende Erläuterungen zur Funktionsweise des Kartells. 
Den Fallbericht des Bundeskartellamtes finden Sie hier.

Wenn Sie darüber nachdenken, Schadensersatzansprüche geltend zu machen und hierzu weitere Informationen benötigen oder sonstige Fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren: Kontakt